Geschichte
Von Beginn an mit klarem Profil

1903 erklärten sich die Arbeitgeber nach zähen Verhandlungen mit 4 bis 5 wöchentlichen Unterrichtsstunden während der Arbeitszeit einverstanden.
Es gab von da an Semesterkurse mit Kursgeldern, ein Unterrichtsprogramm mit obligatorischen Fächern und Zeugnissen. Zum Lehrlingsunterricht kam bald auch die Fortbildung für Erwachsene hinzu.

Das Jahr 1903 gilt deshalb auch als das Geburtsjahr der Handelsschule KV Aarau. Erstmals wurde ein Rektor an die Spitze der Schule gewählt und ein Unterrichtsreglement ordnete den Schulbetrieb. 1921 trat das Aargauische Lehrlingsgesetz in Kraft. Der Pflichtunterricht wurde unentgeltlich, die Lehrabschlussprüfungen waren obligatorisch.